Aktuell/Coming up

Sidespin November

 

03. Dezember 2017

RLT Nachwuchs Top24 in St. Gallen

 

Turniere Lizenzierte

Ausschreibungen

 

Turniere Unlizenzierte

Ausschreibungen

Server Updates

SIDESPIN

Facebook

Leistungssportkonzept

Mit Hilfe des Leistungssportkonzeptes Top 100 wollte Swiss Table Tennis die Schweizer Tischtennisspielerinnen und Spieler innerhalb von 5 Jahren (2012-2017) wieder in die Top 100 und Top 200 der Weltrangliste bringen.

Rachel Moret hat mit ihrem Spitzenranking 105 im Frühjahr 2017 dafür gesorgt, dass das primäre Ziel so gut wie erreicht wurde.

In der Bilanz wird detailliert zu den erreichten und nicht erreichten Zielen Stellung genommen.

 

Hier finden Sie das vollständige Leistungssportkonzept.

 

Das Leistungssportkonzept Top 100 in Kürze

 

Ziel
- Einführung eines national einheitlichen und leistungsorientierten Nachwuchskonzeptes
- Die Schweizer TischtennisspielerInnen werden international wieder konkurrenzfähig (Top100 und Top200 der Welt).

 

Wichtigste Massnahmen
- Einführung einheitlicher leistungsorientierter und gegenüber heute erhöhter Anforderungen an die Kaderspieler
- Gezielte Förderung der Spielerinnen und Spieler die den Willen und das Potential haben, in die Top100 und Top200 der Welt vorzustossen; insbesondere Erhöhung Trainingsumfang und Anzahl
Wettkampftage auf das Niveau der Topnationen Europas
- durchgehende strukturierte Förderung von der Sichtung bis zum Elitekader und bessere Unterstützung bei der Karriereplanung
- Stützpunkte, verteilt über die ganze Schweiz
- Einbindung der Regionalkader in ein nationales C-Kader; dadurch Entlastung der RV-Budgets
- Optimierte Ausschöpfung der Fremdfinanzierung, insbesondere der J+S-Nachwuchsförderung
- Verbesserung der Rahmenbedingungen (Anzahl Vereine mit J+S-Trainings, Trainerausbildung, allg. Zusammenarbeit, etc.)

 

Finanzierung
Die Massnahmen werden durch die Lizenzerhöhung von Fr. 28.- und die Erhöhung der Beiträge der KaderspielerInnen finanziert.

___________________________________________________________________

 

Podest U13-Mixed an der Nachwuchs-SM 2013

 

Die 12 Bausteine für den Erfolg

Basis für das Leistungssportkonzept bilden die „12 Bausteine für den Erfolg". Wir hoffen, mit diesem Konzept unsere Spieler künftig häufig auf dem Podest bewundern zu können.

 

 

Baustein 1: Bewegungsfreundliches Umfeld
Im Jugendbreitensport sind zusätzliche Anstrengungen notwendig, um mehr Jugendliche für den Leistungssport gewinnen zu können. Hierfür ist es notwendig, die Zahl der Vereine anzuheben, die das Programm J+S-Kids (5-10-Jährige) anbieten. In die gleiche Richtung zielt die verstärkte flächendeckende Durchführung von polysportiv orientierten Wettspielformen für Einsteiger. Zudem müssen zusätzliche J+S-Trainer rekrutiert und ausgebildet werden.

 

Baustein 2: Spitzensport und Schule
Um Leistungssport erfolgreich betreiben zu können, ist eine optimale Kombination von Leistungssport und Sportschule nach wie vor ein aussichtsreicher – wenn nicht gar der einzige - Weg. Hier sind unter anderem wichtig: Bessere Information der Athleten und Eltern bezüglich Chancen und Risiken des Leistungssports (speziell im Tischtennis); Nomination eines Schulbetreuers, der mit den Schulen kommuniziert und allfällige Bedürfnisse seitens STT einbringt bzw. solche seitens der Schule aufnimmt.

 

Baustein 3: Talente – Sichtung – Selektion – Förderung
Die Kaderselektionen werden künftig ausschliesslich auf dem Konzept „ PISTE" basieren. Das System PISTE wurde von Swiss Olympic entwickelt, um die Talentsichtung und -förderung in den Verbänden zu systematisieren und transparenter zu gestalten.

 

Baustein 4: Trainer: Aus- und Fortbildung
Das Konzept zur Aus- und Weiterbildung der Trainer kann im Grundsatz beibehalten werden. Wichtige Aspekte für die Zukunft sind aber: Ausbreiten der STT-Philosophie des Leistungssportkonzepts, Anhebung des Trainerimages sowie Rekrutierung von Trainerkandidaten – speziell unter ehemaligen Kaderspielern.

 

Baustein 5: Soziale Betreuung und Karriereplanung
Die Karriereplanung soll für alle KaderspielerInnen institutionalisiert werden und systematischer erfolgen. Die Kadertrainer sind zusammen mit den SpielerInnen dafür verantwortlich, dass die Dokumentation entsprechend geführt wird.

 

Baustein 6: Medizin – Sozialpädagogik – Psychologie
Die Position eines Verbandsarztes ist zu besetzen. Er muss nicht notwendig selbst Behandlungen vornehmen, sondern die SpielerInnen vor allem kompetent beraten und zur Behandlung an entsprechende Adressen vermitteln.

 

Baustein 7: Regionalisierung und Regionalzentren
Die Stützpunkte sind eine Stärke von STT, auf der weiter aufgebaut werden soll. Es wird angestrebt, die Stützpunkte nach einheitlichen Kriterien zu betreiben und über die ganze Schweiz verteilt einzurichten – insbesondere auch in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz.

 

Baustein 8: Kadersysteme – Struktur des langfristigen Aufbaus
Die Kaderstruktur basiert auf den drei Teilen (Jugend-) Breitensport, Nachwuchs- und Elite- Leistungssport. Die Elite umfasst zwei Kader und der Nachwuchs deren drei. Die wichtigste Neuerung bei der Kaderstruktur liegt in der Schaffung eines Nachwuchskaders C unter der Leitung von STT, in welches die heutigen Regionalkader übernommen werden

 

Baustein 9: Wettkampfsysteme – Rolle der Wettkämpfe
Das Verhältnis zwischen Trainings- und Wettkampfstunden ist heute nicht optimal und muss dem jeweiligen Alter der SpielerInnen angepasst werden. Damit soll erreicht werden, dass die Nachwuchsspieler auch als Erwachsene noch Tischtennis spielen und die Besten international konkurrenzfähig sind.

 

Baustein 10: Training: Planung – Analyse – Steuerung
Wichtige Punkte sind bei diesem Baustein die Zielvereinbarungen, der Rahmentrainingsplan, die Trainings- und Wettkampfplanung sowie das Trainingstagebuch. Trainingsschwerpunkte sollen Kondition, Mentale Stärke sowie das Aufschlag-/Rückschlagspiel sein. Diese drei Bereiche können überall, jederzeit und unabhängig von einem Partner trainiert werden und haben im modernen Tischtennis eine grosse Bedeutung.

 

Baustein 11: Kritische Reflexion – wissenschaftliche Forschung
STT wird auch in Zukunft aktiv keine Forschung betreiben. Hingegen wird eine Person dafür verantwortlich sein, wissenschaftlich begründete Entwicklungen im Leistungs- und Spitzensport im Allgemeinen und im Tischtennis im Besonderen zu verfolgen und daraus Folgerungen für STT zu ziehen.

 

Baustein 12: Nachwuchsförderung darf auch etwas kosten
Dieser Baustein wird im Finanzierungskonzept (Kapitel 6) ausführlich beschrieben. Als zusätzliche Kosten fallen zum Beispiel an: Individuelle Unterstützungsmassnahmen, wie etwa Privattrainings von A-Kaderspielern oder Trainingslager von internationalen Verbänden, an denen STT- Kaderspieler teilnehmen.

 

(Im Kapitel 4.2.2 des Leistungssportkonzeptes sind die Bausteine ausführlich erklärt.)

 

Beiträge Leistungssportkonzept und Leistungssport

- Rachel Moret erstmals in den Top200 (Mai 2014)

pdfRachel Moret Top200

- Klassenerhalt der Damen an der Team-WM in Tokio (Mai 2014)

pdfTeam-WM in Tokio

- Sieg von Rachel Moret und Rahel Aschwanden am Luxembourg Open (April 2014)

pdfLuxembourg Open

- Qualifikation von Elia Schmid für die Youth Olympic Games (April 2014)

pdfQualifikation Youth Olympic Games

- Medaille von Camille Linke am Italian Junior & Cadet Open (März 2014)

pdfItalian Junior & Cadet Open

- Gute Resultate am French Junior & Cadet Open (März 2014)

pdfFrench Junior & Cadet Open

- Erstes nationales Sichtungs-Camp (Februar 2014)

pdfNationales Sichtungs-Camp

- Gute Resultate am Czech Junior & Cadet Open (Februar 2014)

pdfCzech Junior & Cadet Open- Ansichten der Profis zum Leistungssport (November 2013)

 pdfProfis Leistungssport

- Lionel Weber: Qualifikation für die Youth Olympic Games (Sidespin November 2013)

 pdfLionel Weber

- Blick zurück auf das 1. Jahr des Leistungssportkonzept (Sidespin Oktober 2013)

pdfBlick zurück

- Zusammenarbeit STT mit der WSA (Januar 2013)

pdfDie Schweizer an der WSA

- STT-Weihnachtstrainingslager 2012/2013 mit starken Sparrings (Dezember 2012)

pdfArtikel Trainingslager Magglingen

- Der Chef Leistungssport Georg Silberschmidt zur Annahme des Leistungssportkonzeptes (Sidespin März 2012)

pdfArtikel Annahme Leistungssportkonzept

- Stützpunkte in der ganzen Schweiz (Februar 2012)

pdfArtikel Stützpunkte

 - Der Weg von Brigitte Hirzel und Stefan Renold (Februar 2012)

pdfLSK_Bilanz_Jahr_1_Oktober_2013.pdf

- Finanzen Leistungssportkonzept (Januar 2012)

pdfArtikel Finanzen II

- Talent, Leistungsbereitschaft und Umfeld (Sidespin Januar 2012)pdfArtikel Talent

- Der Chef Leistungssport Georg Silberschmidt zum Leistungssportkonzept (Sidespin Januar 2012)

pdfInterview Georg Silberschmidt

- Nationalspielerin Rahel Aschwanden zum Leistungssportkonzept und ihren Zielen (Januar 2012)

pdfInterview Rahel Aschwanden

- Karriere im Ausland (Januar 2012)

pdfArtikel Ausland- Nationalspieler Nicola Mohler zum Leistungssportkonzept (Dezember 2011)

pdfArtikel Nicola Mohler

- Eigenbeteiligung Spieler, allg. Finanzen (Dezember 2011)

pdfArtikel Finanzen.pdf

- Der Chef Leistungssport Georg Silberschmidt zum Leistungssportkonzept (Sidespin Juli/August 2011)

pdfInterview Georg Silberschmidt

- Thierry Miller zum Leistungssportkonzept und seiner Zeit als Tischtennisprofi (April 2011):

 pdfInterview Thierry Miller

 

Aktuell/Coming up

Sidespin November

 

03. Dezember 2017

RLT Nachwuchs Top24 in St. Gallen

 

Turniere Lizenzierte

Ausschreibungen

 

Turniere Unlizenzierte

Ausschreibungen

Server Updates

SIDESPIN

Facebook