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NLA Herren

Simone Spinicchia, TTC LuganoNLA 2. Runde

Die Meisterschaftsgiganten bestätigen ihre gute Ausgangslage, erdrücken die Konkurrenz aber nicht. Ein heftiger Kampf ist angesagt, vor allem um den siebten Platz zu vermeiden.

 

Text: Luca Anthonioz / Foto: René Zwald

 

In der ersten Runde der Meisterschaft herrschte wenig Spannung in Bezug auf die Ergebnisse. Dieses zweite Wettkampfwochenende war geprägt von ausgewogeneren Spielen. Von den acht Partien endeten vier mit einem Unentschieden, ein Zeichen dafür, dass die Meisterschaft bis zum Ende wohl knapp werden wird. Während Wil, Rio-Star Muttenz und Neuhausen auf dem laufenden Podium bleiben, mussten alle drei Teams an diesem Wochenende einige Federn lassen.

 

Lugano konnte zu Hause mit einem 6:4-Sieg über Lancy und dem Unentschieden gegen Rio-Star Muttenz (5:5) wieder etwas an Farbe gewinnen. Das Tessiner Team verdankt seine guten Ergebnisse vor allem Simone Spinicchia, der in sechs Spielen ebenso viele Siege erzielte. Muttenz seinerseits hat bewiesen, dass es auch ohne Lionel Weber gut spielen und überzeugen kann. Mit dessen Einsatz scheint das Basler Team eindeutig am besten gerüstet zu sein, den ersten Platz der Meisterschaft zu erreichen.

 

Wil konnte zu Beginn der Saison im Auswärtsspiel in Genf auf die gute Form von Elia Schmid zählen. Letzterer erlitt in sechs Spielen nur eine Niederlage, ebenso wie Ionut Oancea von Veyrier. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich mit einem Unentschieden mit 5-5. Bevor Veyrier Wil verstimmte, hatte es bereits Neuhausen am Sieg gehindert (ebenfalls mit 5-5).

 

Neuhausen musste sich somit in seinen Auswärtsspielen mit zwei Unentschieden (gegen Veyrier und Meyrin) zufriedengeben. Das Schaffhauser Team kann sich nun auf sein 1/16. Finale im Europacup gegen die Benelux-Gruppe Taverzo konzentrieren, das am 3. November in den Niederlanden und am 10. November in Neuhausen stattfinden wird.

 

Wenn die ersten drei der Rangliste eine kleine Lücke zu ihren Verfolgern geschaffen haben, haben sie doch alle bereits gegen Bulle gespielt, das seine schwierige, aber reiche Erfahrung in der NLA fortsetzt. Meyrin, Lugano, Lancy und Veyrier haben nun die gleiche Punktzahl. Wir können uns auf eine Meisterschaft freuen, die noch für einige Überraschungen gut ist.

 

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