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Fazit WM in Budapest

Moret Weber Sieg

Doppel Top, Einzel Flop

Aus Schweizer Sicht ist es ein durchzogenes Fazit – während Spieler und Trainer mit den überraschend guten Leistungen im Mixed und Doppel zufrieden sind, haben im Einzel alle den Einzug in die Hauptrunde verpasst. Besonders für Lionel Weber und Rachel Moret ist dies bitter.

 

Text: Annina Häusli / Fotos: ITTF/Rémy Gros

 

Coach Samir Mulabdic differenziert für das Fazit zwischen den Wettkämpfen: „Einerseits können wir mit den überraschend guten Ergebnissen in Mixdoppel und Damendoppel zufrieden sein. Auf der anderen Seite konnte sich trotz gutem Start in den ersten Gruppenspielen, niemand für die Hauptrunde im Einzel qualifizieren.“ Dass es schwierige Gruppen waren, zeigte sich auch an der Tatsache, dass die Bezwinger der Schweizer in der Hauptrunde ebenfalls gute Leistungen zeigten und weiter gegen höher rangierte Spieler gewannen.

 

Lionel stimmt dem zu: „Mein Ziel im Einzel habe ich leider nicht erreicht, weswegen ich auch nicht zufrieden bin. Leider hatte ich auch eine schwere Auslosung und war ziemlich chancenlos gegen meinen Gegner, der deutlich stärker als seine Rangierung war. Dafür konnten wir im Mixed einen tollen Exploit landen und dann auch gegen die Titelverteidiger recht gut mithalten. Rachel und ich harmonieren mittlerweile immer besser, nachdem wir nun schon ein paar Turniere miteinander gespielt haben.“

 

Für Lars Posch und Céline Reust, die zum ersten Mal an einer Einzel-WM mit dabei waren, stand die Erfahrung im Vordergrund. „Für mich persönlich war es eine sehr tolle Erfahrung da mitspielen zu dürfen und es war auch sehr schön ein Spiel zu gewinnen! Im zweiten Gruppenspiel hatte ich noch einen zu starken Gegner. Die WM hat mir aber nochmals einen Motivationsschub gegeben und auch gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin“, meint Lars.

 

Céline zieht für sich das folgende Fazit: „Für mich war die Einzel-WM ein sehr tolles Erlebnis und nochmals etwas ganz anderes als die Team-WM. Leider habe ich eine eher schwere Gruppe erwischt und konnte leider keinen Sieg einfahren. Ich bin mit meiner Leistung nicht unzufrieden, kann aber auch nicht behaupten, dass ich zufrieden bin, da ich leider kein Spiel gewinnen konnte im Einzel.  Ich habe gegen die Nr. 3 aus meiner Gruppe gut gespielt aber leider doch verloren, obwohl der Sieg auf jeden Fall drin gelegen wäre. Schade war das Doppelspiel mit Nathalie Marchetti, wo wir äusserst knapp gegen zwei Russinnen verloren.“

 

Samir will nun die Erfahrungen die er und die Spieler in Budapest gemacht haben, für die Zukunft nutzen. „Um sich international weiter nach oben entwickeln zu können, müssen wir weiterhin dem internationalen Trend folgen. Der Körpereinsatz wird immer grösser, es wird einen grossen Wert auf die Fitness der Spieler gelegt“, so der Trainer. Auch die Qualität der ersten 2-3 Balkontakte inklusive Service müsse verbessert werden, um im offenen Spiel bestehen zu können.

 

Schweden im Finale

 

Für Furore sorgten an der WM andere Spieler – besonders bei den Herren gab es ein überraschendes und auch historisches Finale. Zum ersten Mal seit 16 Jahren stand wieder ein Europäer im Final, in Form des Schweden Mattias Falck (WR 16). Sein Gegner: Der zweifache Weltmeister Ma Long (WR 11). Es gab ein spannendes Finale zu sehen, wo Falck als Aussenseiter an der totalen Sensation schnupperte. Am Ende krönte sich jedoch Ma Long dank eines 4:1-Sieges zum dritten Mal zum Weltmeister. 

 

Ebenfalls erwähnenswert: Kein Spieler aus den Top 10 schaffte den Sprung ins Finale. Während zum Beispiel der Deutsche Timo Boll vor dem Achtelfinale krankheitshalber forfait geben musste, scheiterte Xu Xin (WR 3) in der zweiten Runde sensationell am Franzosen Simon Gauzy.

 

China sichert sich alle Goldmedaillen

 

Trotz der Exploits von Falck  im Einzel und vom Doppel Alvaro Robles/Ovidiu Ionescu (Spanien/Rumänien), die sich bis in den Final spielten, so gingen die Goldmedaillen am Ende doch alle ins Reich der Mitte. Besonders bei den Damen ist die chinesische Dominanz nach wie vor ungebrochen. Ab dem Achtelfinale waren nur noch asiatische Spielerinnen im Rennen, ab dem Halbfinale war es dann eine rein chinesische Angelegenheit.

 

Alle Resultate der Knock-Out-Phase finden Sie hier.

Die Berichte im Detail über die Schweizer an der WM finden Sie hier: Tag 1, Tag 2 und Tag 3.

 

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