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2019.06.30 11.58.30 Budapest Senioren EM 2

Wermutstropfen U18-Team

Nationaltrainer Samir Mulabdic zieht nach der Rückkehr aus Ostrava Bilanz.

 

Text: Annina Häusli / Foto: Archiv

 

Insgesamt sei er zufrieden, meint Mulabdic. Einzig mit der Leistung des U18-Teams könne man nicht zufrieden sein, da das Ziel Klassenerhalt letztendlich deutlich verpasst wurde. «Leider haben nie alle gleichzeitig ihre beste Leistung abrufen können, sonst hätte es wohl gereicht», bedauert der Coach. Am Ende klassierten sich die U18-Jungs (Mauro Schärrer, Pedro Osiro, Elias Hardmeier und Barish Moullet) auf dem 23. Platz.

 

Die Cadet Boys (Timothy Falconnier, Siddharth Vepa und Lukas Ott erreichten den 26. Platz. Bei den Mädchen (Nina Tullii, Fanny Doutaz und Melanie Bernet) reichte es am Ende für den verhältnismässig guten 27. Platz.

 

Positiv bleibt dafür der Einzel-Wettbewerb in Erinnerung. «Dass es so viele Spieler (sieben von zehn) in die Hauptrunde geschafft haben, ist super und war so nicht zu erwarten», mein Mulabdic. Auch körperlich konnten sie über die Länge des Turniers mithalten. «Das war in den letzten Jahren sonst nicht immer der Fall.» Spätestens in der dritten Runde war dann aber für alle Schweizer Endstation.

 

Auch diejenigen, die die Hauptrunde verpassten und in der Trostrunde landeten, liessen sich davon nicht entmutigen. Lukas Ott und Barish Moullet spielten sich dort bis ins Halbfinale.

 

Einzel-Ergebnisse:

Mauro Schärrer: Beste 32 in der Trostrunde

Pedro Osiro: 3. Hauptrunde (Beste 32)

Barish Moullet: Halbfinal Trostrunde

Elias Hardmeier: 3. Hauptrunde (Beste 32)

Timothy Falconnier: 2. Hauptrunde (Beste 64)

Siddharth Vepa: 3. Hauptrunde (Beste 32)

Lukas Ott: Halbfinal Trostrunde

Nina Tullii: 2. Hauptrunde (Beste 64)

Fanny Doutaz: 2. Hauptrunde (Beste 64)

Melanie Bernet: 2. Hauptrunde (Beste 64)

 

Alle Resultate im Detail

 

Der Teamgeist sei über das gesamte Turnier hinweg sehr gut gewesen. «Alle sind immer pünktlich und voll motiviert gewesen», erinnert sich Mulabdic. Verbesserungsmöglichkeiten sieht der Cheftrainer vor allem im Auf- und Rückschlagspiel. «Daran werden wir in der Zukunft verstärkt arbeiten», sagt Mulabdic.

 

Dann reicht es in Zukunft vielleicht auch einmal für eine Medaille…? Diese wurden an der diesjährigen Jugend-EM vor allem von Russland, Rumänien und Frankreich abgeholt. Russland sicherte sich sage und schreibe 16 Medaillen (4xGold, 6xSilber und 6xBronze). Auch Rumänien stand am Ende in vier Kategorien ganz zuoberst, Frankreich immerhin deren dreimal.

 

 

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