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Rahel Aschwanden

EM in Schwechat
Geglückte Revanche zum Abschluss für die Damen - neuer ETTU-Präsident gewählt

Mit einem 3:1-Sieg im Klassierungsspiel gegen Estland ist dem Damenteam ein versöhnlicher Abschluss des Mannschaftswettkampfes gelungen. Rahel Aschwanden konnte sich für die beiden Niederlagen vom Samstag revanchieren und bezwang die gleichen Gegnerinnen  mit 3:1 und 3:2. Dank einem weiteren Sieg von Amanda Fauvel auf Position 3 kamen die Schweizerinnen so sogar ohne Teamleaderin Rachel Moret zu einem Abschlusserfolg. Dies zeigt, was im Gruppenspiel gegen die Estinnen (ging unglücklich mit 2:3 verloren) möglich gewesen wäre. Das Team von Pavel Rehorek schliesst damit auf dem 27. Rang ab.

 

3. Division Damen.
Klassierungsspiel um die EM-Ränge 27/28: Schweiz - Estland 3:1. - Rahel Aschwanden s. Tatjana Schistjakov 3:1 (11:8, 8:11, 11:8, 11:4). Céline Reust u.Katlin Latt 0:3 (4:11, 3:11, 6:11). Amanda Fauvel s. Valeria Petrova 3:0 (11:6, 11:2, 12:10). Aschwanden s. Latt 3:2 (11:8, 9:11, 11:7, 8:11, 11:5).

 

Neuer ETTU-Präsident will die ETTU aus der Krise führen

(APA) Am Samstag wurde Ronald Kramer in Schwechat als Nachfolger von Stefano Bosi als neuer ETTU-Präsident gewählt. Der Niederländer war der einzige Kandidat, seine Wahl hatten im Vorfeld Deutschland und andere große Nationalverbände unterstützt. Bosi war im August nach 17-jähriger Amtszeit zurückgetreten.

 

"Ich möchte die ETTU nicht nur aus der sportlichen, sondern auch aus der organisatorischen Krise führen", sagte der 59-jährige Kramer an einer Pressekonferenz am Wochenende. Für das Europe Top 12 hatte sich erstmals in diesem Jahr kein Bewerber gefunden, es fand deshalb nicht statt. Erst vor zwei Tagen fand sich mit Portugal ein Ausrichter um für die Europameisterschaft 2014. Auf Wunsch der Portugiesen werden aber entgegen dem Rhythmus nur Mannschaftsbewerbe gespielt.

 

Starke Gruppengegner in den Individualwettbewerben
Am Dienstag starten die Gruppenspiele in den Einzel- und Doppelwettbewerben. Die Qualifikation für die Hauptrunde stellt eine grosse Hürde dar, da im Allgemeinen nur die Gruppensieger weiterkommen. In den 4er- und 5er-Gruppen warten fast nur stärker eingestufte Gegner auf die Schweizer. Eine sehr schwierige, aber gleichzeitig herausfordernde Auslosung hat Rachel Moret erwischt, die Nr. 1 ihrer Gruppe heisst Ruta Paskauskiene, Einzel-Europameisterin von 2008.

 

Überraschungen liegen dennoch drin, vor allem, wenn die die Fan-Unterstützung so gross ausfällt wie im Teamwettbewerb. Dort fieberten unter anderem STT-Präsident Jean-Pascal Stancu, Chef Leistungssport Georg Silberschmidt und Spieler-Eltern mit.

 

Gruppenauslosungen und Zeitpläne

 

Herreneinzel
Elia Schmid : Gruppe 13
Nicola Mohler : Gruppe 22
Lionel Weber : Gruppe 25
Nicolas Champod: Gruppe 27

Dameneinzel
Rachel Moret: Gruppe 6
Céline Reust: Gruppe 11
Amanda Fauvel: Gruppe 15
Rahel Aschwanden: Gruppe 22

Herrendoppel
Elia Schmid/Nicolas Champod: Gruppe 1
Nicola Mohler/Lionel Weber: Gruppe 11

Damendoppel
Céline Reust/Amanda Fauvel: Gruppe 11
Rachel Moret/Rahel Aschwanden: Gruppe 12

 

Alle Resultate

Live-Scoring
Die EM live auf Laola-TV

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