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EM in Schwechat
Deutschland zweifacher Europameister – die Schweizer in den ersten Einzel- und Doppelspielen ohne Siege

Nach dreieinhalb Stunden Spielzeit auf höchstem Niveau setzte sich Deutschland im Damenfinal gegen Rumänien 3:1 durch. „Erfolg made in China" lautete danach die Schlagzeile einer deutschen Online-Zeitung, denn unsere Nachbarn traten mit zwei gebürtigen Chinesinnen an, während Rumänien seit Jahren auf selbst ausgebildete Spielerinnen setzt. Für die Osteuropäerinnen, die eine 2:0-Führung nach vergebenem Matchball verpasst hatten, war die Niederlage bitter. Bereits 2011 und 2012 verloren sie im Final Holland, das damals mit Li Jiao und Li Ju antrat.......


Das Damenfinal lief übrigens mit Schweizer Beteiligung ab: Vera Bazzi stand als Unparteiische im Einsatz, was bedeutet, dass die mehrfache Schweizermeister zuvor überzeugt hatte.

 

Deutschland dominiert wohl auch in Zukunft
Wenige Stunden später holte auch das deutsche Herrenteam den Europameistertitel – dies bereits zum sechsten Mal in Folge. Angeführt von Dimitri Ovtcharov bezwang Deutschland Überraschungsfinalist Griechenland mit 3:1. Der einzige griechische Punkt gelang dem wie entfesselt aufspielenden Abwehrspieler Gionis Panagiotis gegen Patrick Baum. Es war der einzige Punkt, den die deutsche Mannschaft im Turnierverlauf abgab. Auch ohne Timo Boll, der wegen einer Grippe auf die EM verzichtete, scheint Deutschland in Europa keinen ernsthaften Gegner zu haben. Und mit jungen Talenten, wie dem 21-jährigen Patrick Franziska (WR 45), der auf Position 3 kein Spiel verlor, wird der Rekord-Europameister auch in fernerer Zukunft ganz vorne mitspielen.

 

Nicolas Champod fordert Bundesligaspieler Cioti alles ab

Die ersten Schweizer Spiele im Einzel- und Doppel sind noch ohne zählbare Erfolge zu Ende gegangen. Zum Start blieben Elia Schmid und Nicolas Champod gegen He Zhiwen und Carlos Machado (Spanien) ebenso chancenlos, wie Amanda Fauvel/Céline Reust gegen die Kroatinnen Lea Rakovac/Yuan Tian. Nich weit von einem Sieg entfernt, waren hingegen Nicola Mohler/Lionel Weber gegen die ukrainische Paarung Oleksandr Didukh und Yevhen Pryshchepa. Erst im 5. Satz mussten sie sich 8:11 geschlagen geben. Ebenfalls umkämpft war das Doppelspiel Rachel Moret/Rahel Aschwanden gegen Joanna Parker/Kelly Sibley (3:1-Sieg für die Engländerinnen).

 

Lionel Weber trat als erster Schweizer im Einzel an und verlor trotz umkämpftem ersten Satz (15:17) mit 0:3 gegen den favorisierten Slowaken Samuel Novota. Elia Schmid schlug sich tapfer gegen den Franzosen Abdelkader Salifou (ein Satzgewinn und einmal in der Verlängerung).

 

Überraschend stark spielte Nicolas Champod gegen den Bundesligaspieler Constantin Cioti (WR 158). Der Verteidiger ging zwischenzeitlich sogar 2:1 in Führung, verlor aber die folgenden Sätze deutlich. Auf jeden Fall ein sehr positives Resultat, auch wenn es für den Sieg nicht reichte.

 

Die weiteren Schweizer Spiele am Dienstag

André Silva (Por) s. Nicola Mohler 3:1

Peter Fazekas (Un) s. Nicolas Champod 3:0

Mercedes Nagyvaradi (Un) s. Rachel Moret 3:1
Dora Csilla Madarasz (Un) s. Céline Reust 3:0
Johanna Parker (Eng) s. Amanda Fauvel 3:0

Iulia Necula (Rum) s. Rahel Aschwanden 3:0

 

 

Alle Schweizer Spiele in der Übersicht (Spiele in der Event Hall –T1 oder T2 werden live übertragen)

 

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