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News

Elizabeta Samara

DHS Europe Cup in Lausanne
Rund 1000 Tickets verkauft, Interview mit Samara, Youtube-Seite eröffnet

In zweieinhalb Wochen ist es soweit, in Lausanne treffen sich Europas Tischtennisstars. Wer jetzt noch kein Ticket hat, muss sich beeilen, denn um die 1000 Tickets sind bereits verkauft.
Die Organisatoren haben kürzlich eine Youtube-Seite erstellt, auf der die schönsten Ballwechsel der Stars des DHS Europe Cup bewundert werden können.

 

Zudem wurde ein Kurzinterview mit Elizabeta Samara geführt. Die Rumänin ist eine der Favoritinnen und gewann 2011 bereits das STTOL. Mit ihrem athletischen Offensiv-Spiel kann die Linkshänderin sogar den eingebürgerten Chinesinnen Paroli bieten. « Ich fühle mich in bester Form Form und hoffe soweit nach vorne kommen wie möglich », sagt Samara.

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Rachel Moret

Seeland-Cup in Brügg
Favoritensiege von Rachel Moret und Yang Chengbowen

(Si/TN/PW) Die Nationalspielerin Rachel Moret (EP Isséenne/Fr) platzierte sich in der kleinen aber hochkarätigen Damenkonkurrenz ohne Niederlage auf dem 1. Rang. Auch bei den Herren war die Nationalspielerin erfolgreich und erreichte den Halbfinal, wo sie ihrem Nationalteam-Kollegen Nicolas Champod immerhin zwei Sätze abnahm. Der bei Rio-Star Muttenz engagierte Chinese Yang Chengbowen gewann dank einem 4:1-Finalsieg gegen Champod (UGS-Chênois) zum dritten Mal in Folge das nationale Turnier.

 

Die fünf Teilnehmerinnen bei den Damen spielten im Modus Jede gegen Jede. Hinter Rachel Moret, die insgesamt nur einen Satz abgab, wurde die Ustermerin Céline Reust Zweite und überraschte mit einem Sieg gegen Vera Bazzi (Belp). Die 16-jährige konnte in Brügg noch einen weiteren Erfolg feiern: Sie gewann ihr erstes B-Turnier bei den Herren.

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Roman Rosenberg, Photo: Colin Jüni

Vorschau Seeland-Cup in Brügg
Bundesligaspieler Rosenberg als stärkster Herausforderer von Yang

Wie bereits vor einem Jahr nimmt Roman Rosenberg nächsten Samstag am nationalen Turnier im Seeland teil. Der Deutsche führt in der 2. Bundesliga Nord mit Schwalbe Bergneustadt die Tabellenspitze an. Rosenberg ist als stärkster Konkurrent von Titelverteidiger Yang Chengbowen (Rio-Star Muttenz) einzuschätzen. Mit dem Luganesi Simone Spinicchia ist ein weiterer Topspieler dabei. Die Schweizer Spieler werden von den Youngsters Denis Bernhard, Nicolas Champod und Gaël Vendé angeführt.

 

Stark besetzt ist die Damenkonkurrenz – wenn auch bis jetzt nur gerade fünf Spielerinnen angemeldet sind. Titelverteidigerin Vera Bazzi hat mit den Nationalspielerinnen Rachel Moret, Amanda Fauvel, Céline Reust und Salomé Simonet schlagkräftige Gegnerinnen.

 

Kurzentschlossene SpielerInnen können sich noch bis Donnerstag um Mitternacht eintragen.

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Dimitrij Ovtcharov

DHS Europe Cup in Lausanne
Dimitrij Ovtcharov: "Ich habe höhere Ziele als Weltranglistenposition 5"

Im November stiess der neue Europameister Dimitrij Ovtcharov in der Weltrangliste auf Position 5 vor. Damit löste er seinen Landsmann Timo Boll nach langen Jahren als Nr. 1 Europas ab. Als seiner der wenigen europäischen Herausforderer der Chinesen arbeitet der 25-jährige hart daran, noch höhere Ziele zu erreichen. In einem Kurzinterview hat er sich den Fragen von Julien Echenard vom Organisationskomitee gestellt.

 

Im November wurden Sie auf Weltranglistenplatz 5 geführt und haben damit ihre bisher höchste Position erreicht. Haben Sie in dieser Zeit ihr bestes Tischtennis gespielt?
Ich habe mich in der jüngsten Vergangenheit kontinuierlich gesteigert und Ende 2013 wirklich sehr gutes Tischtennis gespielt. Aber ich habe noch weiteres Potential und vor allem noch höhere Ziele als Position 5.

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Salomé Simonet

NLA Damen und Herren
Muttenz' Verfolger im Gleichschritt – Mandement geht Richtung Klassenerhalt

(SI/TN) Bei den Herren trennten sich Meyrin und Lugano am Samstag 5:5 und bleiben hinter dem verlustpunktlosen Leader Rio-Star Muttenz weiter gleichauf. Am Tabellenende gelang Veyrier ein 6:4-Sieg gegen Rapid Luzern. Die Damen vom CTT Mandement waren im Abstiegskampf zweimal erfolgreich, gegen Rapid Luzern gelang den Nachwuchstalenten Salomé Simonet und Elodie Gonzalez ein Exploit.

 

Lugano trat erstmals mit Olajide Omotayo an, der für Lugano auf der dritten Position eine Verstärkung sein dürfte. Gegen Meyrin verlor der Nigerianer allerdings in seinen beiden Einsätzen jeweils im fünften Satz. Einen Neuzugang hatte auch der TTC Rapid Luzern in seinen Reihen. Der Japaner Joji Yamasaki sprang bei den verletzungsgeplagten Zentralschweizern allerdings nur für dieses Wochenende ein, trotzdem verlor Rapid wie schon gegen Veyrier auch in Meyrin 4:6. Für die vorletzte Doppelrunde dürfen die Luzerner auf die Rückkehr von Philip Merz hoffen.

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Von links: Alex Kern, Martin Schanz, Martin Sailer, Walter Ziörjen

Der TTC Buchs SG im Intercup
Buchser Auswärtsspiel in den Niederlanden ging klar verloren

Mit unvergesslichen Eindrücken kehrte das Buchser Team mit Martin Schanz, Alex Kern, Martin Sailer und Coach Walter Ziörjen vom Intercupspiel aus Sittard (Niederlande) zurück. Die Buchser zeigten sich vom Spiel vor circa 110 Zuschauern und der Atmosphäre ebenso angetan wie von der schönen Stadt Sittard.


Alles war super organisiert, lobte der Buchser Präsident Walter Ziörjen den Gastclub und meinte weiter, dass es ihm und seinen Mannschaftskameraden riesigen Spass gemacht hat, in den Niederlanden zu spielen. Die tolle Gastfreundschaft beeindruckte die Werdenberger. Sie kamen als Fremde und gehen als Freunde wieder zurück in die Schweiz. Nach dem Spiel feierte man bis 3 Uhr morgens gemeinsam den Sieg von Sittard.

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Das B-Kader mit dem Trainerteam

Kader-Trainingslager in Wien und Magglingen
Intensive Vorbereitung auf die kommenden Wettkämpfe

In der Zeit über Weihnachten/Neujahr gehen es die meisten Spieler mit dem Training etwas gemächlicher an. Die Kaderspieler können sich dies nicht erlauben, sondern müssen in der spielfreien Zeit die Grundlagen für die Rückrunde und die anstehenden internationalen Wettkämpfe legen.

 

So verbrachten die SpielerInnen des A-Kaders über Neujahr mehr als eine Woche an der Werner Schlager-Akademie in Wien. Vom 27.12. bis 5.1. trainierten sie dort in einer bunt gemischten Gruppe mit Mitgliedern der Nationalkader von Slowenien, Ukraine, Bosnien, Österreich und Schweden. Unter anderem spielten Matilda Ekholm (WR 51) und STTOL-Teilnehmer Dominik Habesohn mit Rachel Moret, Lionel Weber und Co. Sehr zufrieden zeigte sich Nationaltrainer Samir Mulabdic mit den Trainingsbedingungen und dem Einsatz seiner SpielerInnen, die neben zwei täglichen Trainingseinheiten zusätzlich abends an Aufschlag-/Rückschlag oder der Kondition arbeiteten.

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Nicolas Champod

Januar-Weltranking
Riesensprung von Nicolas Champod

In der anfangs Januar publizierten neuen Weltrangliste erscheint der Genfer Nicolas Champod 1001 Ränge höher klassiert als im Dezember! Dank seinen ausgezeichneten Leistungen am Finland Open, wo er reihenweise Spieler aus den Top 500-700 bezwang, stiess der Verteidiger vom CTT UGS-Chênois von Platz 1678 auf Platz 677 vor. Damit wird Champod nun als drittbester Schweizer geführt.

 

Einen deutlichen Schritt nach vorne machte auch Denis Bernhard, der in Finnland ebenfalls stark aufspielte und sich im Vergleich zum Vormonat um 88 Plätze verbesserte (neu Nr. 1150).

 

Bei den Damen machte Liza Schempp (von Rang 971 auf 925) am meisten Plätze gut. Auch bei der Usterin sind die guten Resultate vom Finland Open für den Schritt nach vorne verantwortlich.

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Team-WM in Tokio (28. April-5. Mai 2014)
Die Selektionen stehen fest – Nicolas Champod und Céline Reust erstmals dabei

Für die Team-Weltmeisterschaft, vom kommenden Frühling in Tokio hat die Sportkommission auf Vorschlag der TrainerInnen Rachel Moret, Rahel Aschwanden und Céline Reust (Damen) sowie Nicola Mohler und Lionel Weber (Herren) direkt selektioniert.

 

In einem internen Qualifikationsturnier konnte sich zudem bei den Herren Nicolas Champod vor Elia Schmid, Denis Bernhard und Gaël Vendé durchsetzen; er wird als dritter Spieler nach Tokio reisen. Abwehrspieler Champod gewann den entscheidenden und umkämpften Match gegen Schmid in der Verlängerung des fünften Satzes. Für den 23-jährigen ist die WM-Teilnahme wie für die erst 16-jährige Céline Reust eine Premiere.

Nicht teilnehmen am Qualifikationsturnier konnte Philip Merz, der sich nach seiner Knieoperation im November im Wiederaufbau befindet.

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