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Thomas Vorherr: Der älteste Teilnehmer an der SM

SM 2018 VorherrThomas Vorherr: Der älteste Teilnehmer an der SM

Viele können in seinem Alter froh sein, wenn sie noch auf Hobbyniveau spielen können. Thomas Vorherr spielt mit über 60 Jahren noch immer an der Schweizer Spitze mit. Auch an der SM in Neuenburg nahm der Chemiker teil.

 

Text: Annina Häusli / Fotos: René Zwald

 

Er sei selbst überrascht, dass er in seinem Alter noch so gut Tischtennis spielen könne, sagt Thomas Vorherr, seit vergangenem Sonntag 61 Jahre alt, nach seinem Ausscheiden an der Schweizermeisterschaft in der zweiten Runde. «Gegen Nicolas Simonet wäre eigentlich auch ein Sieg drin gewesen», zeigt sich der älteste Teilnehmer dieser SM sogar enttäuscht über sein Abschneiden. In der ersten Runde bodigte er Julien Bregger, der mit seinen 19 Jahren notabene ganze 42 Jahre jünger ist als der gebürtige Deutsche.

 

Seine Tischtenniskarriere begann Thomas Vorherr  (A18) für Profi-Verhältnisse erst relativ spät - «Mit 13 Jahren fing ich an, Tischtennis zu spielen», erinnert sich Thomas. Das sei noch in Deutschland gewesen, seine Eltern waren beide auch Tischtennisspieler, und die Halle gleich um die Ecke. «Das hat sicher auch geholfen, dass ich mit dem Sport angefangen habe», meint der 61-Jährige.

 

NLB-Spieler mit Bundesliga-Erfahrung

 

Seine beste Zeit hatte Thomas in Deutschland. «In den 80ern habe ich für Mainz 05 in der 2. Bundesliga gespielt.» Das Niveau sei schon damals wegen der Ausländer sehr hoch gewesen. 1983 ist er dann wegen der Arbeit in die Schweiz gekommen. «In der Schweiz gefiel es mir sehr, deshalb bin ich geblieben» Der gebürtige Deutsche arbeitet bis heute als Chemiker für eine Balser Pharmaunternehmen und spielt in der NLB, gemeinsam mit Sohn Thilo, für den TTC Pratteln.  Als seinen grössten Erfolg in der Schweiz bezeichnet Thomas den Gewinn des Ranglistenturniers, als er 40 Jahre alt war.

 

SM 2018 Samstag2 internet 16 von 118

 

Früher trainierte Thomass bis zu fünf Mal pro Woche, heute sind es immerhin noch zweimal. «Ich hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Alter noch so gut spielen würde.» Auch seinem Sohn gab er seine Leidenschaft für den Tischtennissport weiter – Thilo Vorherr (A19) spielte ebenfalls an der SM und brachte Titelverteidiger Lionel Weber in der 2. Runde an den Rand einer Niederlage, ehe sich Vorherr Junior im siebten Satz dem Basler geschlagen geben musste.

 

An einer Senioren-WM oder –EM hat Thomas Vorherr noch nie teilgenommen, ausschliessen will er es aber nicht. «Wenn Kollegen von mir auch mitkommen würden, dann könnte ich es mir aber schon vorstellen», so Thomas. In Las Vegas, wo in diesem Sommer die Senioren-WM stattfindet, sei er auch schon oft gewesen, deshalb reize ihn der Veranstaltungsort nicht besonders, schmunzelt Thomas.

 

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