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NLA

Elia Schmid, TTC WilNLA Herren 1. Runde (1/7) und NLA Damen 3. Runde (3/7)

Die Herren der NLA konnten endlich in die Meisterschaft starten, und die Überraschungen in dieser waren zahlreich. Bei den Damen hingegen entsprachen die Resultate den Klassierungen. 

   

Text: Luca Anthonioz / Fotos: René Zwald

 

ZZ-Lancy ist die einzige Mannschaft, die in dieser ersten Runde der NLA der Männer zwei Siege erzielt hat. Zwei Auswärtssiege gegen Lugano (3:6) und Rapid Luzern (2:6) zeigen, dass die Besetzung der Genfer Mannschaft in dieser Saison ein grosser Vorteil sein wird. Vor allem mit Michel Martinez an der Spitze hat Lancy endlich einen Spieler, der dem Club neue Ambitionen geben kann.

 

Dank eines ermutigenden Wochenendes findet sich La Chaux-de-Fonds auf dem zweiten Platz der Rangliste wieder. Ein sehr knappes 5:5-Unentschieden gegen Neuhausen, gefolgt von einem 6:4-Sieg gegen Wil. Wie Lancy vertraute auch der Neuenburger Klub auf die Leistungen seiner französischen Verstärkung, Guillaume Alcayde, Gewinner von fünf Spielen in sechs Spielen, und auf seine Besetzung. Wil seinerseits hatte ein besonderes Wochenende. Am Sonntag von La Chaux-de-Fonds geschlagen und ihres neuen Spielers Pekka Pelz beraubt, gelang ihnen dennoch das Kunststück, Rio-Star Muttenz mit 6:4 zu schlagen. Elia Schmid, Spieler mit der beste Bilanz der letzten Saison, ist nach den 6 Einzelerfolgen wieder an der Spitze der Spielerliste.

 

Nach einer überraschenden ersten Niederlage spielte der Favorit Rio-Star Muttenz in Neuhausen lediglich unentschieden. Es war sicherlich eine enttäuschende erste Runde für diese Mannschaft, die jedoch zeigte, dass sie nach wie vor auf den besten Schweizer Spieler, Lionel Weber, angewiesen war, der nicht beide Spiele bestritt. Rapid Luzern und Meyrin litten unter Abwesenheiten aufgrund des Coronavirus. Wenn sich die Situation rund um Corona nicht verbessert, könnte ihr Problem noch komplizierter werden.

 

In der NLA der Frauen gibt es keine Überraschungen. Neuhausen und Uster bleiben ungeschlagen. Neuhausen besiegte Wädenswil mit 6:2, während Uster, Thun und Wädenswil ebenfalls mit 6:2 besiegte. Laura Robertson (Neuhausen) und Celine Reust (Uster) gewannen alle ihre Spiele. Wädenswil, das mit zwei Siegen eine sehr schöne erste Runde hatte, konnte den Abstand zu den besten Mannschaften in der Meisterschaft erkennen.

 

Rapid Luzern hat sich nach der Niederlage gegen Wädenswil zu Beginn der Saison gut erholt. Zwei Siege gegen Thun (6:0) und Young Stars ZH (6:2) brachten die Mannschaft wieder auf den dritten Tabellenplatz. Zürich-Affoltern und Young Stars ZH konnten sich bei diesem wichtigen Zürcher Derby nicht lösen. Es war ein Unentschieden, das im Kampf um die Tabellenspitze niemandem einen Gefallen getan hat.

 

Karin Roberta Sako, TTC Zürich-Affoltern

 

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